Trugbilder

Ich bin nun schon seit mehr als fünf Jahren Mama und ich merke dennoch immer wieder, wie ich auf diese Trugbilder reinfalle. Früher waren es die gut gelaunten Mamas mit ihren Babies, die durchschliefen oder die wie nebenher stillten und scheinbar immer saubere, neue Sachen für ihre niedlichen Babys hatten. Dass ich mir einfach jede Woche eine andere Mama aussuchte, die das dieses Mal gut geregelt bekam, fiel mir lange gar nicht auf. In jedem Fall war ich hinter immer richtig fertig mit der Welt, weil ich mich so minderwertig als Mama fühlte. Denn, wenn wir ehrlich sind, ist es ganz und gar nicht entspannt, mit einem Baby (oder jetzt mit Kleinkindern) das Haus zu verlassen. Immer wieder frage ich mich mitten im Anziehchaos, wenn aber noch Sonnenmilch gebraucht wird, einer noch die Hose voll hat, ein anderer schon wieder alles ausgezogen hat, was man eben noch mühsam angekämpft hat (der Sommer mildert übrigens nur ab), ein Kind in Tränen ausbricht wegen einen großen Ungerechtigkeit von meiner Seite und der vierte Rotz und Wasser weint, weil er nur auf Mamis Arm so richtig glücklich ist, warum ich das überhaupt will, dieses Rausgehen. Und dann fängt es draußen auch noch zu regnen an. Mein persönliches Kryptonit mit vier Kindern und 2 Kilometern Wegstrecke vor mir.

Es ist natürlich nicht jeden Tag so intensiv hier, aber entspannt war es im Grunde genommen seit Jahren auch nicht mehr. Immer wachsam bleiben, dass die Türen abgeschlossen sind (neuerdings auch, dass die Schlüssel außer Reichweite sind, denn meine Kinder sind sehr intelligent und da sie zu mehreren sind auch richtig erfindungsreich), dass keine Sonnenmilch in Reichweite ist, dass meine Arbeitskleidung (die saubere, ohne Löcher) nicht herumliegt, dass auch sonst nichts da ist, was die Kinder anziehen könnte (ob es was zu essen für mich ist, ein Stein oder Deko) oder oder. Parallel dazu muss an 1000 Sachen gedacht werden von der Wechselwindel für die Zwillingslamas und eine andere fürs Babylama, Helm, Fahrradhandschuhe und Fahrradschloss für Minilama, Sonnenschutz für alle, was zu trinken für alle und Regenschutz, Kitarucksäcke mit allem möglichen Krams, Wechselkleidung (nahezu täglich, da die Zwillinge in der Kita ungelogen 3-4 mal in der Woche auslaufen) und Sachen für die Freizeitgestaltung, Und was zu essen ja auch immer. Und Warnwesten. Und wehe es fehlt was. Da sind die Kinder gnadenlos. Vor allem, wenn andere dabei sind, ist das immer das erste, was berichtet wird. Wobei mir das schon längst irgendwo vorbei geht. Ehrlich. Der Vorwurf, die Sachen wären irgendwie kaputt hingegen, der ist jetzt ja neu und da lerne ich noch den coolen Umgang. Der Lernprozess hat mich schon ein bisschen Geld gekostet bisher, da ich dem Kind dann umgehend mal was Ordentliches gekauft habe. Aber nur was kostet, bringt auch was, oder wie war das?
Als ich nur Minilamas Mama war war klar für mich: Wenn man grade mal eine Stunde außer Haus ist, braucht man im Grunde nichts außer wetterangepasster Kleidung. Man verhungert und verdurstet nicht so schnell. Fertig aus. Auch Wechselkleidung hatte ich keine dabei, meist auch keine extra Windel. Ging super. Aber die anderen hatten das alles dabei, in schweren Säcken schleppten sie den Hausstand mit umher. Und so kam es, dass ich in der Krabbelgruppe auch ein Fläschchen mit Wasser dabei hatte. Ich denke damit hat alles angefangen. Die dauerte 45 Minuten und ist mal eben über die Straße. Unwillig zwar, aber Minilama hat schon geguckt, was die anderen hatten. Daher hat Minilama ja auch immer neben dem Kitabrot noch was Leckeres dabei. (Und ja, das empfinde ich als anstrengend, mir jeden Tag was neues Nettes auszudenken) Weil es eben guckt, so die Erzieherinnen. Oder: Weil es dem Kumpel mal in die Hand gebissen hat, weil der eine Milchschnitte dabei hatte. Ich hasse es nach wie vor, wie sehr ich mich durch das Verhalten anderer beeinflussen lassen muss, weil meine Kinder es eben mitbekommen und das auch wollen. Ganz im Ernst: Man verhungert und verdurstet nicht, wenn man eine Stunde ohne unterwegs ist. Man kann auch Musikunterricht haben ohne Essen und Trinken zu müssen. Was ich übrigens konsequent umsetze. Und auch stolz drauf bin.
Mit den Jahren ist es aber trotzdem immer mehr geworden. Da die Zwillinge so gut trinken, müssen sie dauernd gewickelt werden, Mit den sch*** Plastikwindeln sogar noch öfter. Überall wickele ich. In der Kita, auf dem Spielplatz, am Brunnen, vor der Turnhalle, auf dem Sportplatz.
Dabei ist immer mehr Zeugs. Die Kinder haben über die Woche verteilt mehrere Hobbies, Wechselkleidung, Essen, Trinken, andere Schuhe – alles packe ich noch dazu. Und öfters ist irgendwas kaputt, zu klein oder sonst was, dass wir dann direkt noch im Laden was Neues kaufen (müssen.) Der Wagen ist total voll und ich fühle mich wie eine Krake, wenn ich daraus alles ausgebe. Und ich hole dann aus der Kita ab und bringe hin und hole nach einer Stunde wieder ab. Meist mit allen Kindern im Schlepptau.
Die Kinder zu Holen und zu Bringen ist echte Arbeit. Der Wagen ist schwer, die Kinder lebhaft. Insbesondere seit Babylama seine Schreiphasen mit dem Abholen und manchmal auch mit dem Bringen synchronisiert hat und ich einfach nicht genug Arme habe, um alles zu bewerkstelligen. Aber von anderen helfen lassen will ich mir auch nicht. Denn das wertet mich in meine Leistung als Mutter zu sehr ab. Ich kann nicht über meinen Schatten springen. Der Leidensdruck ist wohl noch nicht groß genug.
Wenn wir zum Sportplatz gehen, alle fünf nachmittags, ist das ein Kraftakt. Das muss ich mal so sagen. Es ist echt anstrengend. Obwohl ich schon alles reduziert habe, was ging und dauernd überlege, wie ich die Dinge vereinfachen kann. Aber die Umgebung macht es eben nicht immer leicht.
Da ist der Schotterweg, auf dem der Kinderwagen sich so schwer drücken lässt, zumal wenn Zwilling 2 nicht mal eben vom Board absteigen will, der Ausraster von Zwilling 1, der sitzen muss, das Steinewerfen von Zwilling 2, die Heulattacke vom Baby (frisch gewickelt, frisch gefüttert, den kompletten Heimweg bis hierher auf dem Arm getragen – nur dass es nicht heißt, dass Baby habe Hunger…) usw. Es nieselt, Minilama soll sich noch umziehen, beobachtet aber die frisch manikürten Einzelkindmädelsmamas in den sauberen Stoffhosen mit den glänzenden SUVs, die ihre kleinen Zicken grade vom Tanzen abholen und sich über deren Tonfall austauschen und trödelt so sehr, dass alle anderen schon auf dem Sportplatz sind und wir nachrennen müssen – obwohl wir mit als erste da waren. Nicht nur ich kann das nicht leiden. Minilama auch nicht. Absolut nicht. Und schon geht das Gemecker los, bei mir stumm, bei Minilama so wortreich wie in meinem Kopf. Währenddessen klägliches Babygeschrei und schwere Aggressionsattacken gegen den altersschwachen Doppelwagen von Zwilling 1, der raus will, nur raus. Wir sind schließlich auf dem Sportplatz und da wird gelaufen und mit dem Rechen die Sprunggrube gerecht (nur 1 Mal, weil ich nicht gecheckt habe, mit welcher Mordwaffe da hantiert wird, aber egal). Zwilling 2 ist kurzzeitig verloren gegangen, fällt aber durch die auffällige Jacke dann doch wieder auf, die meine Schwiegermutter uns genäht hat). Ich muss nur ein bisschen laufen, um zur Gruppe aufzuschließen. Kein Problem, da ich eben über die Brücke schon den Aufwärmsprint gemacht habe, als das Zwilling 2 mit ungelogen voll Stoff die Brücke runter gerannt ist und ich es schon mit dem Kopf auf der Fahrbahn habe liegen sehen. Und dieses Kind ist dermaßen schnell – ich kann kaum glauben, dass es erst 2 ist. Zum Glück ist Minilama die letzten Meter jetzt zu Fuß unterwegs, das Rad ist abgesperrt am Fahrradständer vorm Stadion. Minilama hat sich auf dem Heimweg verhört gehabt und war losgefahren als ich Stopp gesagt hatte. Zum Glück war die Autofahrerin aufmerksam. Von daher bin ich froh, dass aktuell eine Gefahrenquelle ausgeschlossen ist.
Als es dann geregnet hatte und alle mich angeblafft haben (bis aufs Baby, das hat geblafft, weil ich es wieder abgelegt hatte, damit es nicht nass wird), dass es jetzt regnet (Minilama wegen des getrübten Sichtfeldes, Zwilling 2, weil ich beim Schirm halten helfen wollte und Zwilling 1, weil ich das Beißen ins Regencover untersagt habe), habe ich kurz gedacht, ich kann nicht mehr – aber was solls? Es geht immer weiter. Ich habs ja nicht anders gewollt. Und will es im Grunde auch nicht anders. Ich denk mir immer wer A sagt muss auch B sagen. Wer Kinder will darf meiner Ansicht nach ruhig eine frühe Fremdbetreuung wählen (da hatte ich mal ein Streitgespräch mit anderen Mamas, die meinen dafür bekäme man ja keine Kinder und dass 2 Jahre daheim nötig seien. Sehe ich anders, denn ich hab nicht 5 Jahre studiert und 2,5 Jahre Ausbildung hinter mir, um mir dann ein Haushaltsgeld überweisen zu lassen. Außerdem kenne ich die Unterhaltsgesetze und die Rententhematik), aber man soll schon nach Kräften die Kinder in ihren Stärken fördern.
Und wenn ich dann andere Mamas (jede Woche andere natürlich) sehe, wie sie leichtfüßig aus dem Auto steigen, dem Kind noch nachwinken und nach einem kurzen Plausch heim düsen, dann habe ich wieder dieses Trugbild vor Augen. Dass es leicht wäre, was für nebenher. Dass es normal und selbstverständlich ist, dass die Kinder sauber angezogen und fröhlich loslaufen können und in der Pause eine frische Banane mümmeln können. Dass die das vollständige Arbeitsmaterial dabei haben. Dass sie pünktlich da sind, dass sie zeitig abgeholt werden und der Tisch mit frischer Rohkost und Bäckerbrot gedeckt ist, dass Brotdosen für den nächsten Tag gefüllt sind.
Bei meiner Mama sah es immer total leicht aus so als ob sie es nebenher machen würde. Sie war auch immer deutlich cooler als ich, zumindest hat es auf mich so gewirkt.
Ich bin da eher anders. Ich finde es echt anstrengend, immer treu da zu sein bei den Terminen der Kinder, immer noch dafür extra zu versorgen mit besonderem Essen und Trinken, mit frischen Kleidern, mit passenden Schuhen und dabei immer alle Kinder mit im Schlepptau zu haben. Was regt es mich z.B. jeden Dienstag auf, dass die Förderschule an der zentralen Stelle nicht behingertengerecht ist und ich mit dem Doppelwagen nicht bis zu Umkleide komme, dass ich immer einige Kinder vorne stehen lassen muss (oder auch nicht, dann muss ich einigen Kindern nachrennen während ich Minilama beim Umziehen helfe) oder dass die Baustelle an der Steigung zu eng für den Wagen ist und ich auf die Straße ausweichen muss bzw. mit dem Handwerker um 5 weitere cm Straßenbreite verhandeln muss. Erfolgreich allerdings.
Aber bei anderen scheint es doch so smooth zu laufen. Oder doch nicht?

Alltagsästhetik: Einfach nur schön (auch wenn manche mich für irre halten werden)

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

Ja, ich weiß. Schön ist anders. Aber ich kann nicht umhin diesen Anblick verzückt zu genießen. Seit wir hier leben, machten die Rohre in dieser nun aufgestemmten Wand Probleme. Und das gern, wenn anders dran war. Wie Alphalama im Krankenhaus und Schneetreiben in Flussnähe.
Und dass ich meine Spülmaschine sehr, sehr liebe – ein bisschen weniger als meine Waschmaschine schon, aber dann kommt sie auch schon fast – ist mit 5 Leuten klar. Eigentlich bin ich eher Asketin des Lebens, brauche nichts, will nichts – aber ich will dreckiges Geschirr in eine Maschine stopfen und zwar ungeordnet und nicht vorgespült und dann will ich ein Knöpfchen drücken und weggehen, um was anderes zu machen. Unter meinem nicht sehr hausfraulichen Regiment  kommen auch Töpfe (keine Pfannen) und Pfannenwender in die Spülmaschine, auch Weingläser und so alles, wovon uns gute Hausfrauen dringend abraten. Und ich bin sowas von glücklich dabei.
Seit einiger Zeit hat das Rohr wieder Probleme gemacht, das Wasser stand teils in der unteren Küche, stank, verschmutzte das Becken. Und irgendwann ging es nicht mehr weiter. Ich habe Handwerker bestellt und die haben meine schlimmste Befürchtung Schritt für Schritt bestätigt: Das Rohr ist absolut dicht, das Rohr ist schon beim Hausbau fehlerhaft eingebaut worden, es ist ein Wunder, dass so lange was durch ging und kein noch größerer Wasserschaden entstanden ist. (Und das Beste ist: mein Spülverhalten hat, und das sollte man sich gut klar machen: absolut keinen Einfluss auf den Schaden!)
Es muss gestemmt werden und wahrscheinlich so weit wie das Rohr geht (also vom Keller bis in die 1. Etage).
Wir haben geräumt, Chaos gemacht, Chaos erduldet, Staub (noch immer) im ganzen Haus, wochenlang mit der Hand gespült. Ich war wirklich fertig mit den Nerven und habe gemerkt, dass dieses Neue „on top“ zu neuer (und so viel besserer) Stelle, drei Kindern, Schwangerschaft und dem Alltagsgedöns das Maß voll macht.
An irgendwas muss sich das ja entzünden.
Daher habe ich entschieden, dass dieses Rohr zum letzten Mal auf meinen Nerven rumtrampelt und ich wissen will, dass dies kein Thema mehr in meinem Altbau ist. So wie die Heizung oder die Haustüren. Wir haben es einfach komplett erneuern lassen. Fliesenspiegel hin oder her, Bauschutt und sontwas auch egal. Und hoffen, dass die Versicherung was zuschießt. Aber es geht auch ohne. Wir sind ja verantwortungsvolle Erwachsene und haben immer ein Püfferchen für Notfälle. Wobei das hier jetzt bitte der letzte Notfall für dies nächste Zeit war, denn wir wollen im kommenden Jahr sehr gern mit nur einem Auto ins Schwimmbad oder in den Wald fahren und dieses sollte nach Möglichkeit keines aus der Kategorie „für Bastler“ aus dem Jahr 1998 sein.
Und nun zum schönen Part: Die Leitung ist fertig, es fließt Wasser, unten kommt alles im Abwasser an, die Spülmaschine spült, ich kann Teewasser in der Küche holen, habe wieder die Mülleimer hier. Noch ist alles nicht an seinem Platz, aber das habe ich nach 2 vollen und einer halben Schwangerschaft kapiert: Das muss es auch nicht. Da soll doch 3 Wochen ein Regal vor meinem Regal stehen (so gewesen 8/17 in meinem alten Büro) oder 4 Wochen ein Umzugskarton voller Papiermüll im Büro stehen, unverrückbar doof vor der zweiten Tür (so im neuen Büro 10-11/17), sehr viel saubere Wäsche im ungeputzten alten Babyzimmer auf dem Lattenrost (verstaubt natürlich) liegen oder Kügelchen aus dem neuen Stillkissen (ich bin einfach ein hoffnungsvoller Mensch) unser neues Schlafzimmer verschönern (ja, wir haben zwischenzeitlich auch eine größere Zimmertauschaktion vorgenommen, online und im Nachbardorf  Möbel gekauft, sind im Haus größer umgezogen. Alles die Arbeit von Alphalama vor oder nach dem Spülen von Unmengen versifften Geschirr) – ich kann das mittlerweile mehr als gut sein lassen. Und mich mit einem Biojoghurt mit einem halben Bioapfel drinnen (hätte ich mir früher auch nie gegönnt, kaufe ich heute selbstverständlich. Wozu gehe ich denn arbeiten? Rabenmutter zu sein muss sich doch auch mal auszahlen – und zwar für uns alle) auf die Couch legen, auf die linke Seite wälzen und Yonderland oder sonst was Nettes genießen. Das hoch dosierte Magnesium immer in der Tasche natürlich, Prinzipien müssen trotz allem sein.
Ich bin so froh wie die Zwillinge seit jeder seinen Duplobagger hat und ihn jede Nacht mit ins Bett nehmen kann (nicht mehr abwechselnd) oder Minilama seit es ein Ninjagoheft mit seltenem Ninja dabei sein eigen nennen kann – und es die Zwillinge nicht länger in seinem Zimmer besuchen und alles auseinandernehmen, sondern es nun das gleiche im Zwillingszimmer (früher ausladend großen Elternschlafzimmer, nun bombiges Kinderzimmer) besuchen kann und mal ordentlich loslegen kann mit Unordnung ohne Konsequenzen.
Schön, schön, dieses neue Rohr. Und so teuer war der Spaß auch gar nicht. Nicht billig zwar, nichts, was ich regelmäßig tun will, aber ich habe das Doppelte befürchtet. Von daher: Alle Daumen sind oben und ich genieße das Surren meiner Spülmaschine während ich leckere Actyfrykartoffeln aufgabele.
Minilamas Schuh, sozusagen das pars pro toto für meine Aufgabe gegen die Welt und ihre Anforderungen an mich,  wird auch morgen geflickt. Meine Mama hat das altertümliche Nähset aus 2 dicken Nadeln gefunden und meine Oma ihr Wissen weitergegeben und Kordel bereitgelegt. Wir machen das auf die klassische Art. Die wo hinterher alles besser als als vorher. Die mag ich. Morgen wird also dieses Loch im Pololo Geschichte sein.