Alltagsästhetik: Feine Backwaren

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

 

Das Auge isst mit, nicht wahr? Die Kinder waren außer sich und lecker waren die beiden auch noch.

Alltagsästhetik: Wilde Hühner

 

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

Nach langer Zeit wieder ein kleiner Kreativitätsanfall bei den fünf kleinen Lamas. Ein wenig eskaliert, aber sehr schön.
Auch Minilama konnte handfest mithelfen. Eine tolle Anleitung diese 3D Hühnchen.

Alltagsästhetik – Ein anregendes Umfeld für drei kleine Lamas

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

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Ach, wenn es doch immer so schön hier aussehen würde…
Unsere Herde spielt intensiv und ausgelassen. Und ich möchte, dass sie ein schön vorbereitetes Umfeld vorfinden. Da bin ich von Montessori beeinflusst. Und da die Babies sehr entdeckerfreudig sind, müssen Bücher, Spiele, Bastelsachen und Stiften, Murmelbahnen und die Carrerabahn eben auf Höhe des großen Kindes, der Rest kletterbereit für die beiden lieben Kleinen. Ordnung und Struktur im Spielzeug lohnt sich – für die Augen und auch fürs Erkunden.

Alltagsästhetik: Liebe geht durch den Magen

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

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Wenn man Kinder hat, bleibt so wenig Zeit für den Liebsten. Die ganzen lieben Kleinigkeiten und netten Ideen sind meist schon für die wilde Herde aufgebraucht und abends ist nur noch das müde, ausgezehrte Lamasus übrig. Besonders wenn wie jetzt die Kita geschlossen hat und ich meinem Socializer-Minilama einen erinnerungswürdigen Sommer zu bereiten gedenke, mit Ausflug zum Wasserspielplatz, zur Eisdiele, zum Brünnchen, in den Wald, in die Bücherei, in die Stadt, in den Zoo, zu den Alpakas und ins Freibad. Und die Freunde wollen schließlich auch besucht und eingeladen werden. Ja, es ist gerade dicht und schön. Das hat mein ältestes Kind mehr als verdient. Wo doch die letzten Sommerferien so doof für es waren (zur Erinnerung: Woche 1: Walmama wartet erfolglos auf die Niederkunft, Woche 2: Babylamas werden erfolgreich eingeleitet und Mama liegt weinend vor Nachwehen auf dem Boden und das mehrere Tage lang, Woche 3: Papa hat keinen Urlaub mehr und Mama und wechselnde Erwachsene versuchen den Tag zu überstehen. Dann geht es wieder in die Kita).
Das Kind ist zumindest in diesem Sommer glücklich und bekommt endlich die Dinge „geboten“, die meiner Ansicht nach zu einem ordentlichen Sommer gehören. Und ich bin es auch, wenn ich sehe, wie ausgeglichen meine drei Schätze miteinander spielen.
Und fürs Alphalama gibts heute wenigstens einen liebevollen Vesperteller.

Alltagsästhetik – Fensterschmuck, endlich

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

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Nachdem die Nähmaschine nun ganze zwei Monate in der Reparatur war, kam sie am Wochenende wieder ins Haus. Und da einiges liegen geblieben war, gab ich mich gleich an die Arbeit. Nach nur 2,5 Jahren im Haus sind schon die Gardinen fertig. Oder so. Aber schön sind sie in jedem Fall- die im Wohnzimmer noch mehr als die in der Küche, aber der Stoff war auch vier mal so teuer. Frau Tulpe, bei dir bestelle ich sehr, sehr gerne wieder.