Alltagsästhetik: Wilde Hühner

 

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

Nach langer Zeit wieder ein kleiner Kreativitätsanfall bei den fünf kleinen Lamas. Ein wenig eskaliert, aber sehr schön.
Auch Minilama konnte handfest mithelfen. Eine tolle Anleitung diese 3D Hühnchen.

Schöner Advent

Dieser Advent war richtig schön, Minilama und die Babylamas haben so viele schöne Impulse aus der Kita mitgebracht, die uns alle inspiriert haben zum basteln und gestalten.

Es war eine erstaunlich dichte Zeit des Zugehens auf Weihnachten dieses Jahr, in dem Minilama die Vorbereitung intensiver  wahrgenommen hat als in den vorherigen Jahren und zudem eine Erinnerung an die Ereignisse hatte. Und somit wusste, was Nikolaus ist oder ein Adventskalender.

Alltagsästhetik: Urlaub, wie warst du so schön

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

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Wir schwelgen noch ganz in den Urlaubseindrücken, auch wenn uns der Ernst des Lebens schon längst wieder zurück hat.

Zum Abschluss nochmal kurz weg

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Meine Elternzeit neigt sich dem Ende zu. Eine schöne und abwechslungsreiche, anstrengende, fordernde, freudenreiche und nervenraubende Zeit liegt hinter mir. Die Arbeitspause werde ich sicher noch mal ausführlicher reflektieren. Nun aber erst mal zum Schönen. Meine Elternzeit endet, Alphalamas Elternzeit beginnt. Da er im Ausland arbeitet, kann er für 12 Monate halbzeit zuhause sein. Ein großes Geschenk, wenngleich durch den deutlich späteren Kitastart für die Babies als eigentlich benötigt mein ganzer Urlaub draufging und einiges an Nerven gelassen werden musste. Jetzt ist aber endlich alles gut geplant und sollte bis zum ersten Kitainfekt des ersten Kindes auch klappen. Wenn Kinder krank sind fällt ja ohnehin alle gute Planung in sich zusammen. Bis es aber so weit ist, ignorieren wir diese Umstand und auch die ärgerliche Tatsache, dass man als pflegendes Elternteil dann deutliche Lohneinbußen hinnehmen muss.
Als ich schwanger war, träumten wir immer von einer Rundreise durch Skandinavien mit dem Wohnmobil mit Kind und Kegel. Das hat sich aber (natürlich) zerschlagen. Zum einen, weil unsere Kinder nicht sind wie andere und lieblich und leise hinten im Auto schlafen oder wie das Kind einer Freundin, der kleine Räuber, im Einkaufswagen einschlafen. (Wenn das das Räuberhafteste wäre, das meine Kinder tun, würde ich echt lachen. Meine werfen vor 7 Uhr schon mal 2 Gläser Tee auf den Boden und suhlen sich dann drin, beißen sich bis aufs Blut und Minilama stimmt ein tierisches Gebrüll an, weil das Gebrüll der Babies ihm zu laut ist.)
Außerdem haben wir diese Auszeit genutzt, um viel (aber leider nicht alles) im Wohnturm zu renovieren. Renovieren ist so langwierig. Seit März bauen wir den Speicher aus. Als der eine Raum fertig war, verursachten die Handwerker, die einen Heizkörper aufhängen sollten einen riesigen Wasserschaden, sodass wir vieles wieder neu machen mussten. Und nein, der Speicher ist noch immer nicht fertig. Man kann es kaum glauben. Ich denke auch, dass wir die anderen Heizkörper im Haus besser nicht mehr tauschen; Wasserflecken auf dem Parkett würde ich nicht aushalten. Handwerker sind echt – nun ja, das ist ein Kapitel für sich. Zumindest so viel: Sie kommen oft auch dann nicht, wenn man 20 mal anruft und versichert, dass man wie schon die Male zuvor sofort zahlt.
Ich habe jedoch so kurz vor Ende der Zeit daheim akutes Meerweh bekommen und nachdem unser früher Sommerurlaub mit den Kindern eher durchwachsen war und unser Besuch bei Freunden, der uns auf einen Lamahof geführt hatte schon besser war (und Minilama selbst dauernd vom Urlaub am Meer und „Seerobben“ gesprochen hat), versuchte ich sehr spontan nochmal mein Glück. 9 Tage vor Abfahrt gebucht war die Ferienwohnung OK für uns fünf, (sobald man mehr als 2 Kinder hat, wird es schwierig was zu finden, das unter 50 Euro am Tag bleibt)  preislich top, alle haben sich wohlgefühlt.
Wir waren im Moor unterwegs, haben Seehunde besucht, am Strand gebuddelt, haben Tiere besucht und waren -Geheimtip- im Ökowerk  zu Gast. Es war super, super schön. Viel Natur, viele Tiere. Die Kinder waren – für ihre Verhältnisse und Alter – lieb und sehr geduldig.
Und ich hatte, seit ewigen Zeiten, nochmal die große Kamera mit Teleobjektiv dabei. Das hat mir so viel Freude gemacht.

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