Alltagsästhetik: 2. Advent

Alltägliches kann erstaunlich schön sein, wenn man es aus einem anderen, einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet. Die Schönheit des Alltags möchte ich in der Reihe „Alltagsästhetik“ einfangen.
Ein Bild, ein paar Sätze, flüchtig wie der Augenblick.

 

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Endlich ist der Advent da. Minilama, 3, ist völlig außer sich. Es erinnert sich lebhaft an letztes Weihnachten und weiß also, was zu erwarten ist. Es nimmt die Adventsstündchen in der Kita eifrig auf, singt, fragt, wartet auf den Nikolaus und lernt nebenher die Zahlen kennen. Wunderschön ist es also.

Es freut sich so sehr über seinen Bücheradventskalender (jeden Tag ein Buch – ich habe eine größere Sammlung adventlicher Kinderbücher und Büchlein preiswert erstanden vor 2 Jahren und nutze sie jeden Advent sehr erfolgreich aufs Neue), hat ein bisschen Angst vor dem Nikolaus und will, dass wir alles schön schmücken. Auch wenn ich kein Dekofan bin lasse ich mich anstecken. Es wird geschmückt, gebastelt, gebacken, Keraminfigürchen werden bemalt, Aufkleberbücher gefüllt, Geschenkanhänger verziert, Bischöfe ausgemalt, Nikoläuse ausgeschnitten, Kinderpunsch und Kakao genossen, Lieder gesungen und so viel mehr.
Und da Minilama so schön basteln und malen kann, wenn es Lust dazu hat, entstehen hier täglich Bilder, Geschenkanhänger, Kronen, Sterne, Aufkleberbilder, Weihnachtsbäumchen und so vieles mehr.

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