Alleine mit Kind daheim – was stellt man denn den ganzen Tag an? – Erfahrungen von einer, die alles durch hat.

Viele Schwangere denken sorgenvoll darüber nach, was sie den ganzen Tag mit Baby anfangen sollen, sind schon im Mutterschutz gelangweilt, hängen viel bei Facebook herum und fragen sich dann natürlich, wie sie das 12 Monate aushalten sollen. Sie surfen schon vor der Geburt auf den Seiten von Fit dank Baby oder Pekip und den Stillcafés herum Andere planen schon eine größere Reise mit Partner und Kind, weit weg mit Camper und Urwald. Wieder andere wollen was Neues lernen, wie Nähen oder ein anderes Hobby, irgendwie durchstarten mit all der Freizeit.
Ich habe ja zwei Jahre zuhause zur Kinderbetreuung hinter mir und daher einiges ausprobiert, manches gut, anderes eher zum Abgewöhnen. Ich habe mal ein paar Extreme, denen ich selbst gut anheimgefallen bin,  zusammengestellt, vielleicht findet ihr euch darin wieder:

  • Das Internet wird mein Freund – Blogs, Foren Instagram

Allein ohne Mann und ohne Freunde, die ja alle arbeiten müssen, suche ich mir Hilfe im Netz. Mamiblogger mit ihrer glitzernden Welt voller Perfektion, Werbung und sponsored posts erklären mir die Welt und ihre blitzsauberen Häuser und super talentierten Superkinder blenden mich nahezu. Es ist wie eine Soap und ich bin voll dabei. Ihr Mantra ist  Veganismus, Langzeitstillen, attachment parenting, Tragen, Vollkorn und Familienbett. Ich bin eine begierige Schülerin, enttäuscht, dass es bei uns nicht so toll klappt mit den Tricks und zunehmend frustriert mit meinem Kind, dass sich mit 5 Monaten noch nicht drehen kann.
Waldorf wird mein Mantra, ich melde meinen Schatz direkt in der Waldorfkita an – oder doch besser im Waldkindi? Oder unerzogen daheim, ohne die doofe Fremdbetreuung, die ja nur dafür gemacht ist, die Mütter wieder in die Produktionskette einzubinden? So viel Neues, so viel Interessantes erlebe ich. Ich will das auch. Genau da, dieses Bullerbü. Diese perfekte kleine Welt, Naturerfahrung, Biomode, feine Speisen, glockenhelles Kinderlachen, strahlende Augen, kunterbunte Mode, den verliebten Partner, der alles mitmacht.
Ich fand das alles lange Zeit super, war total dabei und verknallt in die tollen Kinder der anderen. Meine, damals Minilama,  konnte nichts von dem Tollen, was diese Kinder drauf hatten, hatte keine Lust auf die Spielchen, krabbelte nicht niedlich umher, lief nicht, saß nicht still zu meinen Füßen während ich Kleidung für es nähte. Ich merkte, das mir das Kleingeld für dieses Leben fehlt, heute Disana Jacke, morgen Partyzubehör, übermorgen 5 neue Hörbücher und dann einen Biobobbycar? Und Stoffnachschub für die Kleidung. Aber bitte in Bioqualität.
Oft war einfach traurig und einsam. Heute verstehe ich diese Welt zunehmend das Werbeveranstaltung – zumal die gesponsorten Posts oft zunehmen und zunehmen. Schon mal bei Boden bestellt? Einen Ulfbo bewundert? Ubang im Kleiderschrank? Klarer Fall von zu viel Blogkonsum, eindeutig ;)

  • Kurs, Kurs, Kurs: Wo gibt es noch Babykurse? Immer her damit

Das Fieber, muss ich direkt sagen, hat mich weniger gepackt. Liegt sicher daran, dass ich beruflich viele sicher Veranstaltungen leite und mit dem Thema eng verflochten bin. Ich kenne die Sachen gut, kann vieles selbst, bin kritisch, lasse mich nicht ohne zu meckern in einem kalten dreckigen Raum nieder und mein Kind dort herumrobben. Eine Mama, die ich aus dem Geburtsvorbereitungskurs an unsrem alten Wohnort her kannte, war richtig hysterisch, dass sie endlich mit ihrem Knirps einsteigen konnte in einen Kurs, den eine ehemalige Erzieherin, jetzt Clownin (! mehr sage ich nicht dazu. Meine Meinung dazu könnt ihr euch aber sicher denken) leitete Aber leider ging das erst ab 12 Wochen. Wenn immer ich sie traf, redete sie nicht kaum was anderem und war sauer, dass der Kleine erst mit 12 Wochen dahin konnte. Stillcafé, das ab Geburt war, besuchte sie jedes Mal. Ich war da sehr abwartend. Warum? Keine Lust, mein ungeimpftes Kind den Keimen aller auszusetzen. Panik vor Krankheitserregern beim Kleinstbaby – bei mir durchaus vorhanden. Zumal mein Umfeld damals, ganz inspiriert von den Hebammen des Ortes, durchweg beim anthroposophischen Kinderarzt in „Behandlung“ war und Impfungen kritisch fand. Und ich hatte echt Angst vor deren älteren ungeimpften Kindern.
Mit 6 Monaten, nach unserem Umzug gingen wir in einen Spielgruppe. Spielen und bewegen hieß das und ich habe mir so eine Art Sportgruppe davon versprochen, damit Minilama fixer laufen lernt oder so. Es war aber ein Zusammensitzen auf einem kalten Boden, dreckiger Teppich, dubioses Spielzeug zum Anlecken für alle. Und da war Minilama, das stark in der oralen Phase war, voll dabei, Ich musste an mich halten, um es nicht rauszutragen und komplett zu desinfizieren, so eklig fand ich den Spielort. Und die Mamas, die wir dort trafen waren das Gegenteil von denen im alten Wohnort, die Akademikerinnen mit hohem Informationspotential waren. Hier traf ich auch die übergewichtige Raucherin mit dem Kind dessen Kopf komplett abgeplattet war und die mich derart mies behandelte, dass ich dachte, ich sei wieder 13 und auf dem Schulhof mit no-name Klamotten unterwegs. Ich war doch nur neu hier und suchte etwas Anschluss. Aber Kinder (ähm Mamas) können so grausam sein, besonders wenn sie unzufrieden sind und man selbst einfach toll ist ;) (oder wie haben unsere Mamas uns immer diese Hänseleien erklären wollen? Wer diesem Unsinn noch immer anhaftet sollte man „Er steht einfach nicht auf dich“ schauen. Eine regelrechte Offenbarung.)
Minilama hat dennoch in seinem ersten Lebensjahr wöchentlich einen Kurs besucht. Erst die Rückbildung mit Kind, wo es mit anderen Kindern in der Mitte des Raumes herumlag, dann besagte Spielgruppe und einen Babyschwimmkurs. Da Schwimmen für mich eine sehr, sehr hohe Wichtigkeit hat, ging Minilama zudem wöchentlich in die offene Wassergewöhnung im örtlichen Hallenbad. Dort habe ich mir die wichtigsten Kniffe abgeschaut, um heute die Kinder richtig sichern und greifen zu können.
Minilama ging genau mit einem Jahr in die Kita, daher endete die direkte Kurszeit auch mit meiner Elternzeit. Heute besucht Minilama regelmäßig eine Eltern-Kind-Turnkurs (seit es 2 ist) und seit einigen Wochen den Schwimmkurs für 4jährige. Da Minilama aber so wasseraffin ist und wir so gute Vorarbeit geleistet haben, darf es schon bei den Großen dabei sein und macht sich (bis auf eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne als die 1 Jahr älteren Kinder) ausgesprochen gut, das Seepferdchen ist tatsächlich in Reichweite und diese tolle Leistung erfüllt mich mit sehr sehr großem Mutterstolz.
Musik oder Pekip und Elba habe ich nicht gemacht, hatte aber tatsächlich zu allem ein Büchlein daheim, an dem ich mich ein bisschen orientiert habe. Außerdem haben wir klassische Klanginstrumente hier, mit denen die Kinder (mittlerweile alle drei) herumprobieren können.
Viele der Kurse sind, meiner Erfahrung nach, in erster Linie für die Mamas gedacht (Kindergruppe ab 12 Wochen z.B., in der die Kinder realistischerweise auf dem Boden herumliegen und vielleicht ein Kuscheltier annagen). Andere, wie das Schwimmen oder sicher auch die sind Mutter-Kinder-Interationskurse, in denen man sich überwiegend mit dem eigenen Kind beschäftigt und kaum in Kontakt mit anderen kommt. Die Mamafitnesskurse wie Kangatraining oder Fit dank Baby sind Versuche, dass Mamas wieder fit werden können und zwar ohne dass sie auf ihre Männer warten müssen, die ja statistisch erwiesen ab der Geburt des ersten Kindes noch eine Schippe drauf werfen beruflich – weil sie ja jetzt eine Familie zu versorgen haben. Ärgerlich, dass sie aus einem derart unsinnigen Grund (in meinen Augen totale Realitätsverdrehung) ihre Frauen noch länger alleine daheim lassen und sie dann kaum zum Sport kommen, wo sich doch die meisten Frauen total unwohl im Mombod fühlen. Diese Kurse sind sicher total klasse und machen, wenn man ein geduldiges Kind hat, auch richtig Spaß. Ich hatte keinen direkt in der Nähe und mit waren die Kosten auch zu hoch gewesen, da bin ich geizig  bzw. rechne genau. Denn mit dem Kursgeld ist man rasch bei der Jahreskarte im Hallenbad und da habe ich mehr von als von 1 Stunde in der Woche. Außerdem bin ich zu ehrgeizig beim Sport und habe keine Lust, zu unterbrechen, weil das Kind weint. Beim Sport nicht. Auch ein Grund, warum ich die Rückbildung bei den Zwillingen ohne Kinder gemacht habe.
Bei den Zwillingen habe ich gar keinen Kurs gemacht. Rückbildung alleine, keinen Geburtsvorbereitungskurs, keine Krabbelgruppe. Zum einen, weil bei uns echt genug Kinder und deren kleine Geschwister im Alltag zu Besuch sind, mit denen unsere Kleinen spielen können, zum anderen, weil die beiden viel miteinander spielen, und auch, weil ich nicht gewusst hätte, wo es uns gut gefallen würde ohne dass wir weiter fahren müssen – was ich unnötig finde bei so kleinen Kindern. Babyschwimmen ist ausgefallen, weil ich keinen zweiten Erwachsenen hatte (und auch, weil ich Minilamas Kurs nicht sehr gut fand, da war der kostenlose Kurs im Hallenbad um Längen besser) und auch, weil Baby 1 Atemwegsprobleme hat, die ich durchs Schwimmbad nicht wieder heraufbeschwören will. Der Musikkurs ist uns ja verwehrt geblieben. Den Kindern fehlt es meiner Ansicht nach an nichts und mir ging es super in der Elternzeit. Meine Kontakte sind über Minilamas Kita und den Turnkurs bekommen – nur am Rande.

  • Zeit für mich: Jetzt starte ich durch

Kinder schlafen doch den ganzen Tag, endlich ein Jahr freie Zeit für meine Projekte. Promotion, Hobby perfektionieren, NLP-Kurs endlich abschließen. Abgepumpte Milch bei der Oma lagen und ab gehts. Zeit für mich, Zeit für meine Ideen, ein toller Traum.
Manche Mamas können das, wenn ihre kleinen Räuber im Einkaufswagen eindösen und morgens vor 10 Uhr die Äuglein nicht auftun, wenn sie sich selbst Frühstück holen und den ganzen Vormittag lieb auf der Decke spielen.
Meine Kinder sind NICHT so. Sie schlafen wenig über Tag, sie wollen da sein, wo ich bin, sie wollen interagieren, beschäftigt werden, wollen spielen und gefördert werden. Ruhephasen reichten auch beim Neugeborenen eigentlich nur zum schnellen Toilettengang, zur Katzenwäschendusche, zum Waschmaschineneinräumen oder Fläschchen spülen. In Minilamas Babyzeit habe ich 220 Seiten an meiner Dissertation gearbeitet – die aber noch nicht fertig ist, sodass sich der enorme Kräfteaufwand gegen den kindlichen Widerstand, nachts und wochenends eigentlich nicht gelohnt hat. Bei den Babylamas blieben die Bücher weitestgehend in der Bibliothek, denn ich konnte dem Anspruch des Professors, schon unter der Dusche an die Promotion zu denken, gänzlich von ihr eingenommen zu sein, leider nicht nachkommen. Daher wird es wohl erstmal nichts mit diesem Titel – oder vielleicht doch, ich weiß es selbst schon gar nicht mehr.
Nähen lernen, Kurse besuchen – das empfand ich mit Schlafmangel, Hormonchaos und Überforderung allgemein als Belastung und weniger als Bereicherung. Ich habe besonders bei Minilama alles Mögliche gemacht, hatte aber meist das Kind dabei, da ich die Kinder im ersten Jahr so wenig wie möglich abgeben will. Warum auch immer, aber im ersten Jahr ist Mama- und Papazeit, meiner Meinung nach. Wenn sie öfters außer Haus gewesen wären, hätte manches vielleicht besser geklappt, aber zu so viel Ich-Bezogenheit hat es bei mir nicht gereicht.

  • Das bisschen Haushalt: Übermama mit perfektem Heim

Das habe ich als Zwillingsmama perfektioniert, also das mit dem perfekten Heim. Putzen ist mir in der Elternzeit wichtiger geworden als zuvor (wo es mir oft egal war, bis auf die Klos und die Küchenoberflächen), schon bei Minilama habe ich ambitioniert Windeln gewaschen und kann stolz sagen, dass wir zu 100 % mit Stoffwindeln wickeln und dass ich diese Aufgabe trotz drei Kindern und ohne Trockner alleine bewältige. Nicht sehr glamorös, aber wichtig, zumal ich was aufzuholen habe als Stillversagerin.
Eine richtige Übermama bin ich, glaube ich nicht, dafür bin ich auch zu viel mit eigenen Ideen beschäftigt und weiß, dass an der 80/20 Regel was dran ist und die Kinder es einem nicht so richtig danken, wenn man ungefragt sein Leben für sie opfert. Aber trotzdem tragen meine Kinder Biokleidung, tragen lokale Schuhe aus Österreich, essen selbst gekochte Breie, frische Biomahlzeiten, selbstgemachte Gebäcke, haben Holzspielwaren aus Bioholz ohne Farben oder mit Biofarben und haben sonst auch sehr viel von dem, was man sinnvollerweise haben sollte als Kind. Die haushaltsfixierte Phase wird wohl noch ein bisschen andauern, da meine Kinder alle drei gern alles in den Mund nehmen und ihr Essen (die kleinen jetzt) gern auf sich und dem Boden verteilen.

  • Umorientierung: Selbstständig machen wie die anderen, erfolgreich werden mit eigenem Unternehmen

Das machen in meinem Umfeld, wo es extrem viele Bankerinnen gibt, sehr viele. Umorientieren in der Elternzeit, mehr mit Menschen machen, kitanahe Beschäftigungen suchen und finden. Einige machen Krabbelgruppen, andere leiten Fitnesskurse, wieder andere engagieren sich erstmal bei der Kirche oder der Kommune, um ein Gefühl für das zu bekommen, das sie eigentlich interessiert. Das Internet ist ja voller Dawanda-Ladies, die ihr Leben in die Hand nehmen und sich mit Windelnähereien oder Kleiderangeboten selbstständig machen, auf Märkten verkaufen, nähen, einkaufen und ihren Teil vom Familieneinkommen so erwirtschaften.
Ich persönlich stehe dem mehr als skeptisch gegenüber, da die meisten doch immer wieder schreiben, was sie sich selbst gönnen mussten, welches Zubehör, Stoff usw. ihnen so gut gefallen hat, dass es nach Hause wanderte – und so einiges wieder ausgeben von dem, was doch eigentlich in die Haushaltskasse wandern sollte. Und um richtig was einzunehmen, muss man ordentlich verkaufen, also täglich viel. Dann kann man davon sicher auch gut leben. Aber wenns nur so tröpfelt, ist man nicht finanziell unabhängig. Und das ist nichts für mich. Ich verdiene mein eigenes Geld, das mich über Wasser hält, seit ich 16 bin, habe immer Nebenjobs gehabt und auch in den schlechtesten Elternzeittagen (als ich bei Minilama nicht die Steuerklasse gewechselt hatte und wirklich grenzwertig wenig bekommen habe) meine Verpflichtungen selbst decken können. Ich bin also qua Selbstverständnis keine Zuverdienerin im Haushalt und würde mich daher nie auf eine Dawanda-Karriere einlassen (mal abgesehen davon, dass keiner das Zeugs kaufen würde, das ist zusammenschustere). Umschulen ist für mich auch kein Thema – ich habe ja schon den sozialen Job, den viele sich wünschen (und kenne seine Vor- und Nachteile, sodass ich oft schweigen muss, wenn andere davon schwärmen, was sie sich darunter vorstellen) und bin damit auch grundsätzlich zufrieden – und was mir nicht gefällt nehme ich hin, denn es gibt nichts Perfektes auf der Welt. Ich glaube, dieses Blog, das Alphalama mir aufgesetzt hat, ist meine Interpretation des Wunsches, in der Elternzeit über sich selbst hinauszuwachsen und noch etwas neben den Kindern zu haben. Und ich muss sagen, das ist für mich ein guter Vergleich zu dem, was ich über Dawanda (u.ä.) denke: Überall heißt es, man könne super Geld nebenher mit dem Blog verdienen und so viele Blogger geben einem Tipps, wie man binnen 4 Wochen Geld machen kann mit dem Blog – aber die Wahrheit ist natürlich eine ganz andere. Der Blog ist und bleibt ein Hobby, ein Tagebuch für den weitgehend privaten Gebrauch – es sei denn man verkauft die Plattform an irgendwelche (meist dubiosen) Marken und macht sie zu einem Marktplatz oder man hat einfach guten und sehr, sehr interessanten Content.
Und wenn ich das eben auf andere ach so tolle Gelegenheiten übertrage denke ich mir noch mehr: Schuster bleib bei deinen Leisten oder mach eine richtige Umschulung (so wie eine Freundin, die sich mit Mitte 30 uind nach 2 Kindern zu einer Ausbildung als Erzieherin entschieden hat.)

2 Gedanken zu “Alleine mit Kind daheim – was stellt man denn den ganzen Tag an? – Erfahrungen von einer, die alles durch hat.

  1. Besonders gut gefällt mir der letzte Teil im Abschnitt „Internet“.
    Eigentlich will ich diese, oftmals auch so belehrend daher kommenden Muttiblogs nicht mehr lesen….aber ich schaffe den Absprung einfach nicht:)
    Naja, wenigstens nichts bei Boden bestellt:-))))

    • Hallo,

      mir gelingt es jetzt nach knapp drei Jahren endlich. Vorher war das echt wie eine Sucht, nur mal schnell bei xy gucken. Und hinterher irgendwie unzufrieden mit sich selbst.
      Bestellt hab ich bei Boden auch noch nichts, dafür Maxomorra im Schrank von allen drei Kindern (alles aber gebraucht) und auch ein Secondhand Shirt von Boden. Nett, aber ich hätte das viele Geld nicht im Shop ausgegeben. Blöde Werbung ;)

      Liebe Grüße,
      Lamasus

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