Aufreger der Woche

Ich klicke mich entspannt durch das Internet und versuche mich über das Tagesgeschehen zu informieren. Und dann lese ich das hier.
Werbung ist manchmal so derartig doof. Und sie hat eine große Macht, das Selbstwertgefühl vom Menschen mal ordentlich mit Füßen zu treten.
Ähnlich wie die übergroßen Unterwäscheplakate mit zweideutigen Botschaften vollbusiger Frauen wie „Ohne Balkon ist es keine Oper“, gehen mir solche Kampagnen gut auf den Keks.

 

Billig, billiger, am billigsten. Aber auf wessen Kosten? Wider dem Wegwerfwahn und dem Konsumrausch

Heute möchte ich etwas über eines meiner Herzensanliegen schreiben, die Gerechtigkeit.

Worum es geht: Unfairer Handel, Ungerechtigkeit in der Welt, Skandale für Mensch und Umwelt

In letzter Zeit sind wir ja häufiger mit erschreckenden Bildern aus der Texilindustrie konfroniert worden. Dass in diesem Bereich die Rechnung oft nicht stimmt, ist den meisten ja klar: Wenn ich für 1 Kilo Baumwolle mehrere 10.000 Liter Wasser benötige und wenn ein Kleidungsstück von den Kilometern, die es von der Baumwollpflanze bis zum Ladengeschäft zurücklegt her nahezu die Erde umrundet, muss man bei manchen super Sonderangeboten für Kleidungsstücken schon irritiert gucken.
Wenn Kunstpelz teurer ist als Tierfellbesätze an Jacken, Stiefeln oder Mützen läuft wirklich etwas falsch.
Und dass 2013 tausende Menschen bei einem Gebäudeneinsturz umkommen, weil sie in einer völlig überfüllten und statisch absolut desolaten Fabrik arbeiten, (ohne jetzt auf Löhne, Arbeitssicherheit, Pausen- und Urlaubsregelungen einzugehen), dann lassen die schlimmen Bilder keinen kalt. (klick).

Alternativen: Initiativen zum Fairen Handel
Das Thema Fairer Handel, ganz allgemein sei es im Bereich Speisen, Dekomaterial, Papierwaren, Tee und Kleidung beschäftigt mich schon mein Leben lang. Das liegt an meiner Sozialisation, die mich früh mit diesen Themen in Berührung gebracht hat. Und auch heute in meinem Beruf, in dem ich viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun habe, lasse ich das Thema „kritischen Komsum“ nicht unerwähnt. Schon kleine Dinge, wie der Verzicht auf Coca-Cola bei Sitzungen und der Kauf von fair gehandeltem Kaffee, Saft oder Tee bringen oft den Gesprächsauslöser, auch im privaten Umfeld. Das Projekt plastikfrei, das Alphalama und ich für unser Leben zur Priorität erklärt haben, ist letztlich eine Konsequenz daraus.

Komplexität des Themas, Verflechtungen
Wenn man das Thema Ungerechtigkeit näher anschaut, sieht man rasch, dass hier viele Verflechtungen sind: Die Produzenten und die Armut, in der sie leben. Ihre Not, auch auf Kosten ihrer Gesundheit und der der sie umgebenden Umwelt für den Export zu produzieren, auch wenn sie selbst dann weniger Anbaufläche für die eigene Versorgung zur Verfügung haben. Die Machtstellung der großen Konzerne, die die Preise „machen“ und die sich oft an geltendem Recht vorbei billigste Produktionsmöglichkeiten erschließen. Leiden von Tieren und Menschen, die mit giftigen Chemikalien zu tun haben bzw. deren Würde nicht adäquat sichergestellt ist (hier meine ich noch nicht einmal die Frage, ob man Tiere wegen ihres Fells o.ä. töten darf, sondern eher die Frage, wie mit den Tieren umgegangen wird, deren Fell oder was auch immer weiterverarbeitet werden soll). Das Lohndumping und das Oursourcen ganzer Industriezweige, das Gift, das in vielen Dingen steckt, die wir kaufen und mit denen Menschen in engen Fabrikhallen 18 Stunden am Tag umgeben sind.

Wegweiser, die es bereits gibt
Nicht ohne Grund gibt es oft Rückrufaktionen von Schuhen oder Kleidern, die nicht verkehrsfähig sind, die von Arbeitern in Schutzanzügen vernichtet werden müssen. Eine gute Informationsquelle ist hier das Rapexsystem der EU, hier werden die Sachen mit Bild gezeigt.
Es ist nicht einfach, Dinge zu meiden, die unter solchen Bedingungen hergestellt wurden, zumal oft hochpreisige und billige Dinge im gleichen Fabrikkomplex zusammengenäht werden. Will heißen: Markennamen schützen nicht per se.
Ökosiegel können einen Überblick bieten, sowohl im Bereich Kleidung, Schuhe als auch was Nahrungsmittel angeht. Manche Siegel sagen etwas über die Produktionsbedingungen aus, andere über die Anbauart oder darüber, die wie Menschen, die an der Herstellung beteiligt sind, leben.
Die Dinge sind meist etwas teurer als im Discounter. Und hier fängt das Problem an: Fairer Handel ist oft ein Luxusthema. Die alleinerziehende Mutter auf Arbeitssuche kann weder auf dem Ökohof ihren Einkauf erledigen noch bei einem Naturtextilienhersteller die Kleidung für ihre Kinder beziehen. Zumindest nicht zu 100 %.
Denn Armut hat viele Gesichter: Das der Näherin in Bangladesh oder das des mittelamerikanischen Kindes, das auf Bananenplantagen arbeitet anstelle zur Schule zu gehen und eben auch das des Jugendlichen in Deutschland, dessen Mutter von staatlichen Transferleistungen abhängig ist und ihm daher keine warme Winterjacke kaufen kann, weil der Stromabschlag höher war als erwartet.
Das Problem ist ein globales Problem und kann nicht mit einfachen Antworten aus der Welt geschafft werden. Aber jeder einzelne macht den Unterschied, das denke ich schon.

Was tun die drei kleinen Lamas konkret?

  • Wir versuchen bewusst zu konsumieren. Wir fragen uns vor einer Anschaffung, ob sie wirklich nötig ist, welche Angebote es gibt, welches am nachhaltigsten ist, welches am sinnvollsten ist. Und das nicht nur bei großen Anschaffungen wie einem E-Gerät oder einem Auto. Auch bei banalen Sachen wie bei einem Kleisterquast oder einer Küchenschere.
  • Wir versuchen Kaputtes zu reparieren, Einzelteile davon weiterzugeben und Überflüssiges zu verkaufen, damit es eben nicht auf der Deponie verrottet.
  • Wenn wir Neues brauchen, nehmen wir gebrauchte Dinge in den Blick.
  • Wir versuchen beim Essenskauf neben konventionellen Produkten (am liebsten aus heimischem Anbau) auch ökologisch produzierte und fair gehandelte Produkte zu kaufen. Beim Tee sind wir z.B. komplett umgestiegen und auch bei den seltenen Süßigkeiten und beim Getreide. Fleisch kaufen Alphalama und Minilama von Tieren aus der Region, ebenso die Eier. Hier orientieren wir uns am Geldbeutel, denn bei unserem Bedarf an Obst und Gemüse ist ein reines Versorgen mit fairen und biologisch erzeugten Produkten nicht bezahlbar, leider.
  • Wir versuchen selbst anzubauen, was möglich ist.
  • Neue Kleidung wird entweder gebraucht erworben (auch für uns Große) oder mit einem entsprechenden Siegel. Dazu sparen wir im Zweifel länger und investieren Zeit in die Recherche. Minilama trägt einige Kleider mit Siegel und zwar alles, was direkten Hautkontakt hat. Es hat ansonsten nur gebrauchte Sachen aus Kleiderpaketen, von Basaren usw. Dort sind ev. Giftstoffe schon herausgewaschen und ausgedünstet. Nach Gebrauch gebe ich die Sachen weiter oder nähe was anderes draus. So kurbele ich die Textilindustrie nicht noch weiter an. (Auch so ein Luxusthema, ich weiß: Das ginge ja nicht, wenn alle so handeln würden.)
  • Kinderschuhe sind hier angesichts erschreckender Infos zu Giftstoffen in Schuhen (klick) übrigens auch alle gebraucht. Die kaufe ich allerdings gern in der Anonymität der Internets.  Die Hausschuhe sind meist neu, da unsere Lieblingsmarke * nicht gebraucht zu finden ist.
  • Sachen mit Fellbesatz und superbillige Mode kommt nicht ins Haus. Ein Shirt für 2 Euro oder ein Schuh für 5 Euro wird nicht gekauft, ebenso wie (billiges) Plastikspielzeug oder alles mit 1-Mal-Charakter (Küchenrolle, Servietten, Einweggeschirr …)
  • Wenn im Haus gebaut wird, suchen wir nach einer umweltverträglichen Art, das zu tun. Das heißt, kein Vinyl (ist später Sondermüll), keine billigen Farben, keine Tropenhölzer, keine Plastikfenster.

Weiterlesen

  • 37 Grad „Gift auf unserer Haut“ von Januar 2015 in der ZDF Mediathek (klick)
  • Greenpeace Untersuchung zum Thema „Giftige Garne“ (klick)
  • Europäisches Rapex-Schnellwarnsystem zu giftigen und gefährlichen Produkten (klick)
  • Kampagne des BDKJ zum Thema „Kritischer Konsum“ (klick zu den Arbeitshilfen)
  • Infos zum fairen Handel allgemein (klick)
  • Liste der Ökosiegel und der dahinter stehenden Anforderungen (klick)

 

Upcycling – Waschlappen und Putzlappen alter Kleidung

Nach längerer Zeit hatte ich endlich noch mal eine längere Zeit am Stück die Gelegenheit, mich an die Nähmaschine zu setzen.
Ich sammele seit einiger Zeit alle Sachen, die geflickt oder geändert werden müssen in einem Korb neben der Nähmaschine, um sie in einem geeigneten Moment abzuarbeiten. Da ich gerade wieder einige Kleiderpakete bestellt habe, schnellt die Zahl der zu reparierenden Dinge etwas in die Höhe.
Gestern wollte ich ein kleines Loch in einer Sweathose flicken als ich bei genauerem Hinsehen das Desaster sah: Das Loch, das ich entdeckt hatte, war mit Abstand das kleinste der 5 Löcher an dieser Hose, außerdem war die Hose an einigen Stellen ganz dünn geworden. Schon eine Unverschämtheit für so was noch Geld zu verlangen, dachte ich wütend, denn ich hatte dieses Paket selbst zusammengestellt und jedes Teil einzeln bezahlt. Nicht in großen Summen natürlich, aber trotzdem. Zumal ich mir beim Zusammenstellen meiner alten Pakete immer viel Mühe gebe und jedes kleine Fleckchen angebe (klick).
Wegwerfen wollte ich die Hose nicht, der Rohstoff wäre ja nur in den Schredder gekommen. Auch zu schade.
Da erinnerte ich mich an eine Sache, die meine Oma immer gemacht hat: Alte Kleider, die sich für nichts mehr richtig geeignet haben, hat sie immer zu Waschlappen bzw. Putzlappen umgearbeitet.
Das ist eine super Idee, denn so spart man sich den Kauf von Putz- oder Waschlappen und außerdem ist der Sweatstoff besagter Hose derart weich, dass es alte Frottierwaschlappen in punkto Benutzerfreundlichkeit schlägt.
Gedacht, getan. Mit der Stoffschere habe ich die guten von den löchrigen Stoffstücken getrennt und dann doppelt mit dem Overlockstich zusammengestreppt. Da ich noch eine alte Frida zerlegt habe, die letztes Jahr nach intensiver Nutzung nachgegeben hat (aber noch schöne Bündchen hatte), hat sich die Idee richtig gelohnt: Mehr als zehn neue Lappen sind entstanden, als Waschlappen oder zum Putzen ein super Upcyclingprojekt.

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Und ab damit zum Creadienstag und zum Upcyclingdienstag und zu Happy Recycling.

Glücksmomente 18/2015: Home sweet home

Vor einigen Tagen habe ich von einem tollen Fund * im Buchladen berichtet. Meine Begeisterung dafür ist nach wie vor groß. Daher habe ich viel Freude dabei gehabt, unsere Bilderwände neu zu bestücken. Witzig, wie manchmal Kleinigkeiten die Atmosphäre eines Raumes verändern können.
Ich lasse am besten Bilder sprechen.

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Endlich kam mein Lesestoff an. Dank Onlineauktion bin ich preiswert an eine größere Menge Zeitschriften gekommen. Leichte Kost für nebenher, ein bisschen Input außerhalb des üblichen Gedankenguts.
Jetzt, wo es wärmer wird, bin ich gern auf dem Balkon zum Lesen und Stöbern. Und da ich ein hohes Lesetempo habe, brauche ich natürlich eine größere Menge an Futter. Wenn ich durch bin, kann sich jemand anderes dran erfreuen.

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Der leichte Eishunger meldet sich natürlich auch, wenn es draußen so schön warm ist. Im letzten Jahr haben wir in eine Eismaschine investiert. Nach längerem Suchen und Abwägen, Vergleichen und Überlegen kamen wir zu dem Schluss, dass eine Maschine ohne eigenen Motor wohl am besten wäre. Daher haben wir ein Zubehör * für unsere Küchenmaschine erworben, mit der wir allgemein sehr froh sind. Seither gibt es kein Eisdieleneis mehr, sondern nur noch selbstgemachtes. Meist mache ich eine Art frozen yoghurt, da ich weder auf übermäßig viel Sahne noch auf rohes Ei stehe. Beides stört mich auch beim gekauften Eis ein wenig, außerdem geht es auch gut ins Geld.
Immer wieder gern genießen wir auch einen Milchshake.
Diese Woche gab es leckeres Schokoeis – schön nebenher beim Lesen in der Sonne zu genießen.

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Endlich gibt es wieder frische Radieschen aus heimischem Anbau – dank der Bauern in der Umgebung gab es daher wieder Radieschenbrot zum Abendessen.
Ich habe vor längerer Zeit von meinem Möbelwachs berichtet, das ich zum Versiegeln des Waschtischs zusammengerührt habe. Als ich meiner Mutter begeistert davon berichtet habe, meinte sie, dass ich das unbedingt mal beim Esstisch ausprobieren sollte, den wir nunmehr ohne Tischtuch benutzen,  aus Sorge, Minilama könnte sich was auf den Kopf werfen. Eigentlich ist er ja auch viel zu schön, um ihn unter einer Decke zu verstecken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Schön.

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Und ab damit zu dem Glücksmomenten.

Schwimmen, schwimmen, schwimmen

Dass ich ein halber Fisch bin, kommt in diesem Blog ja öfters mal zur Sprache. Das habe ich gleich Minilama weitervererbt, das 10 Monate lang nahezu täglich in doppelwandigem Wasser geschwommen ist und dann nach einige Wochen Landurlaub direkt wieder regelmäßig ins kühle Nass gebracht wird, wo es mit wachsender Begeisterung planscht und angstfrei taucht, Froschschläge macht und sich auf dem Rücken durch das Becken ziehen lässt.
Wie ich zum Schwimmen kam? Eigentlich über Umwege. Gelernt habe ich es erst relativ spät, mit 8 oder 9. Vorher waren wir immer nur in Spaßbädern (also dem, was man in den 80ern darunter verstanden hat). Da meine Freundinnen diese 3,60 m Durchmesser Schwimmbecken im Garten stehen hatten, in denen wir im Sommer rumgetobt haben, fanden meine Eltern es rasch zu unsicher, einen Nichtschwimmer dauerhaft in dieses wenn auch nur schultertiefe Wasser zu lassen. Es sind ja schon Leute in Pfützen ertrunken.
Den Kurs selbst fand ich eher doof und Angst hatte ich auch vorm Wasser. Das hat zur Folge, dass ich bis heute noch nie von irgendwas ins Wasser gesprungen bin, sondern immer brav und omamäßig über die Treppen reingehe.
Mit Schule waren wir so gut wie nie im Schwimmbad, da ich vom Dorf komme und es nicht so viele Busse gibt, die einen regelmäßig zum nächsten Bad bringen können.
Ich fand das auch mehr als gut, denn meine Klasse wurde bis in die 9. Klasse übersehen, wenn es um getrennten Sportunterricht ging. Und im 9. Schuljahr wars mit schon wieder egal, was die Jungen meiner Klasse über meine lachhafte Darbietung an Reck, Barren oder eben im Schwimmbad dachen.
Jedenfalls habe ich erst im Studium richtig angefangen das Schwimmen zu genießen, so wie eigentlich den meisten Sport. Das hat zur Folge, dass heute viele der Fußballstars meines Jahrganges mit dicken Bierbäuchen am Grillfeuer stehen und dass viele von den Mädels, die regelmäßig in der Oberstufe einen Unterkurs in Sport hatten (dank Latein als freiwilligem Fach waren wir aber alle auf der sicheren Seite) heute Marathon laufen, Aerobicleiterinnen sind oder einfach nur sauviel Sport machen. Ironie des Schicksals, sage ich mal. In jedem Fall bin ich heute deutlich athletischer als noch mit 18 und das ist ein super Gefühl.
Meine Mutter brachte mich drauf. Sie hatte im örtlichen Hallenbad Aquajoggerinnen erspäht, einige angesprochen und mir den Begriff genannt – um mal im Internet zu gucken, was das ist. Sie war außer sich über die Beobachtung, wie die Damen schwitzten bei diesem doch so lässigen Durchs-Wasser-Gleiten und meinte, das wäre doch sicher total effektiv.
Recht hatte sie natürlich. Und da ich im Studium wieder extrem mit Knieproblemen geplagt war und meine morgentliche Laufrunde wegen ständiger Schleimbeutelentzündungen einstellen musste, war ich offen für die Idee.
Dass mein heimatliches Hallenbad sogar kostenfreie Kurse mit Gürtelausleihe anbot kam mir daher sehr gelegen.
So kam ich auf den Geschmack und aus 2 mal in der Woche zu den Kursen wurden 3, 4 und 5 Mal, auch zum schwimmen. Erst am Rand und ängstlich, aber nach kürzester Zeit habe ich mir sogar selbst Rückenschwimmen beigebracht – ich habe nur genau geguckt, wie die anderen das machen.
Eine Jahreskarte hat sich dadurch natürlich schnell gelohnt und spornte gleich zum häufigeren Wiederkehren an. Mittwochs gab es auch einen Aerobickurs an Land, und einmal in der Woche wird auch gesteppt.
Während meiner Ausbildung auf dem Dorf war ich im gemeindlichen Hallenbad Dauergast für unschlagbare 45 Eur im ersten Jahr. Wundert mich heute noch, der Preis.