Endlich wieder Cord! Giraffen für kleine Hände

Cord kommt bei mir nie aus dem Mode. Sei es für Kinderhosen, für Jacken, als Kissen- oder Bezugssstoff.
Klar, dass sich dadurch auch Reste ansammeln. Und da ich so schönes Webband gefunden hatte, habe ich mich, inspiriert durch Pinterest einfach drangewagt und selbst einen Schnitt für eine Giraffe/Loch Ness Monster/Dino oder sowas gemalt. Für den ersten freien Versuch ganz gut gelungen. Kommt auch super an!
Mal sehen, vielleicht wandele ich es nächste Mal zum Lama ab, liegt ja nahe.

DSC_1564Von wegen Cordliebe: Hier seht ihr ein arg mitgenommenes original 1980er Krokodil, handgemacht von meiner Mutter. Damals noch im Laden gesehen, den Schnitt irgendwo in München per Postkarte bestellt – und dann gings los.Es hat nur 3 Beine und keine Augen. Das ist jedoch nicht der Zahn der Zeit! Bei Weitem nicht. Nach einer Nachtschicht war meine Mutter genau so weit wie ihr es jetzt seht. Danach hat sie es nie wieder haben können, um es fertigzustellen. Es wird geliebt wie es ist.
Ich habe mit dem Krokodil die alten Reste geerbt – leider hat Minilama das Tier dabei gesehen. Von daher wird es wohl auch weiterhin unvollständig bleiben. Fuß und Augenleiste liegen zwar fertig bereit – aber Minilama gibt es nicht her und ich befürchte, es würde die Änderungen auch nicht gutheißen.

DSC_1565Und ab damit zum Creadienstag und zu Cord cord Cord.

Jetzt noch ein Wort zum allgemeinen Frühlingserwachen: Ich liebe die Sommerzeit, wie kaum was anderes. Wenn es hell ist, bin ich einfach fit. Zum Glück habe ich meine 5 (Vor-)Diplom- und Zwischenprüfungen bis auf eine alle in einem Sommersemester machen können, das wäre sonst echt eng geworden. Wenn es hell ist, ist bei mir die Energie da. Zum Glück ist die dunkle Jahreszeit vorüber.
Zur Feier des Tages haben wir gleich frühlingshaft dekoriert. Und da wir ja in der Karwoche sind, darf der Palmbusch nicht fehlen.

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Glücksmomente 12/2015: Angrillen und renovieren

Ich habe ja in letzter Zeit viel davon berichtet, dass Alphalama und ich Pläne für den Wohnturm schmieden (Klick und Klick).
Letzte Woche haben wir begonnen, das erste in die Tat umzusetzen. Außerdem haben wir endlich einen Handwerker gefunden, der uns bei den schwierigeren Dingen unterstützen möchte – und dabei gleichzeitig Lust daran hat, aus alten Häusern was Schönes zu machen. Hier sind solche Handwerker schwer zu finden. Für die Heizung hatte ich eine Firma da, die mir kein Angebot machen wollte – im Endeffekt mit der Begründung, dass sie lieber in Neubauten arbeiten und auf das Ausbessern und Flicken, das in manchen alten Häusern beim Arbeiten offenbar wird, keine richtige Lust haben. Er nannte mir einen Ungefährpreis und da war ich dann überzeugt: Die wollen den Auftrag nicht und hoffen, dass wir sie nicht mehr anfragen.
Aber das war im Endeffekt auch egal, denn wir haben einen Heizungsbauer gefunden, der selbst ein altes Haus besitzt und es aufgemöbelt hat. Der kommt dann im Mai und baut die neue Anlage und nächstes Jahr dann die neuen Heizkörper ein – zum halben Preis vom eben genannten Ungefährpreis, der wirklich jenseits von Gut und Böse lag.
Für andere Arbeiten wie das Herausstemmen einer Wand auf dem Speicher oder dem Verputzen der 3,5 m hohen Wände in der Einliegerwohnung habe ich noch händeringend gesucht. Zum Glück ist die Suche zuende; am Mittwoch angerufen, um 1 kam der Handwerker gucken, am Donnerstag kam ein Kostenvoranschlag, der vernünftig ist. Also kann es in die zweite Runde gehen mit unseren kommenden Projekten.
Und wir schieben dieses Jahr noch die Holzdecke in der Küche ein. Dort ist alles nur weiß verputzt und ich möchte weiße Holzpaneelen dort haben, um den gigantisch schönen Raum abzurunden. Und endlich, endlich weiß ich auch, welche Gardinen ich dort haben möchte. Das hat ein halbes Jahr gedauert, da ich die klassischen Küchengardinen * nicht mag, außerdem nichts ins Fenster kleben *oder schrauben möchte.
Außerdem sind normale Schals auch nicht möglich, da rechts direkt die Spüle ist und ich keine Gardine im Waschwasser hängen haben möchte. Und verspannte Plissees * finde ich blöd – ich will aus dem Fenster gucken können, wir wohnen ja in der ersten Etage. Außerdem wie sollen die ohne Bohren und Kleben fixiert werden? Und wenn sie an einer Gardinenstange sind, wie soll man dann noch ordentlich lüften?
Eine Aporie.
Daher guckt der Architekt nebenan seit einem halben Jahr zu, wie ich koche und ich gucke zu wie er Pläne malt und mit Kunden spricht. Er hat nämlich das gleiche Problem wie ich: Coole Einrichtung, aber keine Idee für die Gardinen.
Auch Pinterest hat mir nicht richtig weitergeholfen; zum Glück hatte Alphalama eine Idee.
Soweit zu den konkreten Plänen.
Aktuell renovieren wir ein Zimmer, Tapete raus, Fußleiste raus und alles neu wieder rein. Die Gardinen sind schon fertig genäht, das Einrichtungskonzept steht auch schon. Danach kriegt Minilama einen Waschtisch gebaut – nachdem die Garderobe so gut angekommen ist und die Nähmaschine ruft auch wieder.
Da wir so tatkräftige Hilfe von Freunden bei der Renovierung haben, haben wir als Dank beschlossen, gemeinsam zu grillen. Angrillen sozusagen.

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Für mich gab es Grillkartoffeln und gegrillte Paprika mit Krautsalat und Tofusticks, die anderen haben leckere Fleischwaren genossen.

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War lecker und hat für die zweite Runde gestärkt.
Die Grillkartoffeln waren der absolute Renner, ein Rezept, das ich gern mit euch teile:
Kartoffeln halbieren und mit der Schnittkante nach unten in einer Aluschale mit etwas Öl in direkter Hitze weich garen. Dann mit einem Melonenbällchenstecher aushöhlen, mit Schmand und Käse vermengen, würzen und 10 Minuten lang überbacken.
Lecker 🙂

Schneller gesunder Genuss und Neues vom Umbau: DIY Garderobe für Kinder

Gerade im Frühling bekomme ich immer Lust auf frische und knackige Zutaten fürs Essen. Und tatsächlich habe ich schon einen 14 Tage dauernden Lauf – alles, was ich gekocht habe, war zur Zufriedenheit meiner Familie. Mal gespannt, wie lange der Lauf dieses Mal anhält; irgendwas Misslungenes verdirbt mir immer wieder den Rekord :).
Dieses Restessen allerdings hat uns allen sehr gut gemundet, daher will ich es auch heute vorstellen.

Zutaten:
250 g Nudeln weich gekocht und mit einigen Löffeln Paniermehl in der Pfanne angebraten
1/2 Weißkohl gedünstet
80 g Linsen weich gekocht
1/2 Paprika, weich gekocht (am besten gedünstet)
2 Löffel Mais (gefrorenen kann man super portionieren)
2 Löffel Kidney Bohnen (ev. zusammen mit den Linsen weichgekocht)
Kräuter aus dem Kräutergarten zum Garnieren
Die Nudeln anbraten und zur Seite stellen. Die Linsen weich kochen. Dann auf der Feuerstelle den Weißkohl andünsten, nach und nach die übrigen Zutaten hinzumischen (außer die Nudeln, die werden sonst wieder wässrig). Alles mit Salz, Pfeffer, etwas Paprika und Chilipulver würzen und mit den Kräutern garnieren.
Schmeckt super lecker.

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Endlich ist auch unsere Garderobenecke fertig geworden. Es ist eine Zwischenlösung, weil wir den Flur erst ganz am Ende der Umbauphase neu verputzen werden. Da der Flur so eng ist riskieren wir sonst, dass Möbel oder sonstiges, wenn sie hoch- oder runtergetragen werden, den Verputz wieder ruinieren. Daher leben wir im Moment noch mit der hässlichen Raufaser der Vorbesitzer. Ich hatte auch keine Lust, das zu streichen; die Struktur ist derart dominant, dass ich befürchte, durchs Streichen nicht alles überdecken zu können oder gar ein häßliches Gebilde zu erschaffen.
Wie gesagt, unser Haus hat eine kleine Grundfläche und ist dann in die Höhe gebaut. Will heißen, wir haben viele Treppen und viel Treppenhaus. Die Eingänge zu den Etagen sind nicht sehr groß, sodass eine Garderobe vor allem schmal sein muss; insbesondere wenn man etwas hoch- und runtertragen will. Das kommt hier öfters vor, denn wir haben z.B. insgesamt 14 Stühle im Haus, aber nur vier am Esstisch stehen. Die übrigen lagern im Moment im Wintergarten, im Büro, im Nähzimmer ebenso wie die Ansteckplatten für den Tisch. Wenn also gefeiert wird, müssen die Stühle heruntergetragen werden. Passiert alles öfters als man jetzt so denkt und ich will nicht jedes Mal den kompletten Flur leerräumen müssen. Daher haben wir im Vorhinein länger überlegt, was wir wirklich brauchen und was nicht; Gesellschaftsspiele oder mein Aquafitnesszubehör beispielsweise gehören hier nicht mehr in den Flur. Zum einen, da sie Platz wegnehmen, zum anderen, weil ich es nicht mag, wenn ein Flur so überladen ist. Ich finde, das sieht schnell chaotisch aus. Und mal abgesehen davon will ich auch nicht, dass jeder Besucher diese Dinge zu Gesicht bekommt. Unser Haus wird daher von Etage zu Etage persönlicher. In der obersten Etage haben wir ja unser Büro und unseren Hobbyraum, da sind viele Fotos und persönliche Gegenstände. In den Schlafzimmern ja ohnehin. In der Küche und im Wohnzimmer (und auch im Gästebad), wo öfters Besuch und viele kleine Kinder vorbeikommen, habe ich diese Dinge weggeräumt. Es machte keinen Spaß den Kleinkindern Teile unserer Hochzeitskuchendeko zu entreißen, die ich in Seidenpapier eingewickelt in der Vitrine gelagert hatte. Ebenso haben mich Fechtkämpfe mit der Hochzeits- und Taufkerze, die ebenfalls dort gelagert war, genervt und Patschehändchen auf unserem Hochzeitsfotoalbum (gebunden, Lederausstattung mit Seidenpapier zwischen den Seiten) konnte ich auch nicht leiden. Geschweige denn rausgerissene Seiten aus meinen Lexika aus dem Studium. Alphalama ist immer fast ausgeflippt, wenn die Besucherkinder Klötzchen in den Subwoofer werfen wollten. Minilama haben wir diese destruktiven Entdeckungstreifzüge durch gemeinsames Anschauen schnell abgewöhnt – es wollte ja nur gucken, was da ist. Aber fremde Kinder will ich nicht ständig ermahnen müssen, wenn sie zum Spielen hier sind bzw. ich will nicht hinterherrennen und meine Besitztümer vor dem Besuch wegnehmen müssen. (Ich freue mich schon auf die renovierte Einliegerwohnung, die ein Brau,- Koch,- Bastel,- und Chaosraum wird -ideal fürs Bobby Car fahren und zum Nudeln mit Soße aus dem Topf essen).
Und daher war die beste Entscheidung jene Dinge, die nicht für Kinderhände oder Besucheraugen gedacht sind, aus dem öffentlichen Bereich zu entfernen. Und das ist bei den Erinnerungstücken auch ehrlich gesagt kein Problem, denn die können auch auf dem Speicher in einer Schublade liegen und sich am Seidenpapier erfreuen.
Was die Verschlankung der Garderobe angeht, ist es manchmal schon mit mehr Denkleistung verbunden, vor dem Schuheanziehen an alle Accesoires zu denken, die man nun noch mitnehmen will (Walking Stöcke, Inliner, Hanteln, Badesachen, Sonnenmilch…), aber das Treppensteigen macht ja einen schönen Po – und das ist der beste Nebeneffekt eines Hauses wie dem Wohnturm.
So, jetzt genug der Worte. Es geht zur neuen Garderobe:

Minilamas Kinderbank * steht jetzt gefüllt mit Sommermützen und Sommertüchern und anderen Sachen zum Anziehen im Flur. Was wir direkt brauchen, liegt im Korb bereit.

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So sieht das im Ganzen aus. Garderobenhaken * und meine alte Kindergarderobe.DSC_1477

Hier in der Großaufnahme

 

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Darüber hängt ein langes Regal für die Sachen von Alphalama und mir.

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An der anderen Wand haben wir die Hutablage (für Alphalamas stylishen Hut; – noch keine 30 und schon einen Stetson auf der Hutablage – und für unser geliebtes Manduca) und noch eine Garderobenleiste. Wenn Besuch da ist, hat jeder sein Plätzchen. Das Schlüsselbrett * hängt übrigens (schon immer) unten neben der Tür, damit man die Schlüssel nicht vergisst.

DSC_1478 Auf wenig Platz Ablagefläche für uns alle. Und das Beste: Wir haben nichts neu kaufen müssen und plastikfrei ist die Garderobe glaube ich auch.
Mal gespannt, wie lange es so schön aufgeräumt aussieht.

Erziehung, kleine Mitbringsel und die leckersten Schoko-Cookies der Welt

Wenn ich liebe Freunde besuchen gehe, nehme ich gern eine Kleinigkeit mit. Da ich von Dekostücken und anderen Staubfängern nicht so begeistert bin und mich auch nicht gern in die Innengestaltung anderer Menschen einmischen möchte, ist die Auswahl schöner Mitbringsel schon arg begrenzt.
Freunde mit Kindern bekommen von mir meistens auch keine Blümchen mitgebracht – weder Sträuße noch Topfpflanzen, denn ich kenne ja die Anziehungskraft lebender Pflanzen auf kleine Kinder. Bei uns gibt es im Haus (außer der Einliegerwohnung  auf einem hohen Regal 10 Tomatepflänzchen) keine Pflanzen, keine einzige.
Früher im Wohnheim waren alle Fensterbretter voll, zuhause hatte ich ein tolles Kakteenfenster. Auch in der ersten Wohnung in der Ausbildung hat es geblüht und gegrünt. Einmal hatte ich sogar ein Avocadobäumchen im Wohnzimmer, selbst gezogen.
Aber mit Kind habe ich darauf keine Lust. Als Mama ruft man ohnehin schon dauernd „nein“ und „lass das“, wenn die Kleinen auf den Tisch klettern, ungewollt vom Sofa hüpfen, mithilfe des Stuhls in der Küche eine Safttüte von der Arbeitsplatte ziehen und sich und die Küche damit baden, wenn sie die Tür zum Flur aufmachen und alleine die Treppe runterspringen wollen, wenn sie die Marmelade von Papas Brot lecken und das Butterbrot zurücklegen, wenn sie in der Steckdose pulen, um den Schutz herauszubauen usw. Man kennt es ja. Das „Nein-Gerufe“ ist nicht, weil man den Kindern den Spaß verderben will, sondern aus Vorsicht, dass sie sich in ihrem Entdeckerwillen nicht ernsthaft verletzen oder Schaden an sich und ihrer Umgebung anrichten für deren Beseitigung ich weder Zeit noch Kraft aufwenden mag. Zum Glück lässt Minilama sich gut ablenken oder auf Kompromisse ein. Ein Beispiel: Es darf nicht die Milchpackung auf der Arbeitsplatte ausgießen und sich an dem Mich-Wasserfall an der Hochglanzfront erfreuen. Es darf aber sehr wohl Milch und andere Getränke für sich und seine Eltern in Gläser eingießen, wenn wir dabei sind (und leicht korrigierend eingreifen). Es darf nicht allein auf dem Sofa oder dem Bett hüpfen, es darf aber sehr wohl auf dem Spielplatz so lange auf dem Hüpfband hüpfen wie es will und auch sagen, dass es heute gern dorthin mag. Dann gehen wir auch dorthin. Wenn es abend ist, darf es an meiner Hand auf dem Bett hüpfen. Klappt meistens ganz gut.
Langer Rede kurzer Sinn: Wenngleich vieles mit Kompromissen läuft; was Zierpflanzen im Haus angeht, gehe ich gern auf Vermeidungskurs. Was nicht vorhanden ist, kann keine Begehrlichkeiten wecken. Und ich habe keine Lust, die Vergiftungshotline anzurufen, um herauszufinden ob der Verzehr dieser oder jener Pflanze oder dieser oder jener Erde nun einen Krankenhausbesuch nach sich zieht oder ob Kohletabletten ausreichen.
Dazu bin ich zu faul und zu bequem. Wenn ich mal Blumen geschenkt bekomme, stelle ich sie in die Einliegerwohnung und bitte meine Mutter um Asyl für sie. Das hat meiner Mutter schon manche Fahrt in die Gärtnerei erspart – auf einem Bauernhof braucht man, will man es schön haben, eben eine große Anzahl schöner Pflanzen.
In jedem Fall verschenke ich keine (Zier)Pflanzen, ebenso wie ich im Moment keine mag.
Daher habe ich mittlerweile ein breites Repertoire an netten und gern gesehenen Mitbringseln, die sich verbrauchen und nichts zustauben, entwickelt:

  • Selbst eingekochtes Apfelmus aus dem Glas kommt meistens gut an. Vor allem bei jungen Müttern, die im Stress sind und sich über eine fertigen gesunden Nachtisch freuen.
  • Ebenso bringe ich Müttern im Wochenbett gern einen frischen Obstsalat im Glas vorbei – zum direkten Verzehr nach der Stillmahlzeit.
  • Wir leben ja in einer Wein- und Obstregion, in der man Weine, Brände und Säfte beim Nachbarn kaufen kann. Daher bringe ich öfters mal eine Flasche Apfel- oder Traubensaft mit. Wer ein bisschen sucht, findet auch Biowinzer, die das ecovin Siegel auf ihre Erzeugnisse drucken dürfen. Darauf lege ich mittlerweile großen Wert.
  • Immer gern gesehen ist Rapsöl oder andere Öle aus einer lokalen Ölpresse. In meiner Familie gibt es da mittlerweile einen richtigen Tausch: Leindotteröl haben die einen in der Nähe, Rapsöl, die anderen, wieder andere sind im Urlaub in der Nähe einer Olivenmühle – meine liebsten Geschenke übers Jahr verteilt.
  • Marmeladen, Chutneys, eingelegtes Gemüse oder Wurst in Gläsern (vom Metzger) schenke ich gerade den Urgroßeltern von Minilama gern.
  • Frisch gepflücktes Obst und frisch geerntetes Gemüse schön in einer Pappschale angerichtet ist ein echter Renner im Sommer und im Herbst, ebenso wie Kräuter- oder Holunderblütensirup.
  • Ein Laib von unserem Sauerteigbrot und selbst gemachte Kräuterbutter ist ebenso gern gesehen
  • Und zum Abschluss zeige ich euch meinen süßen Renner: Cookies im Glas. Die hatte grade wieder jemand verdient!
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Keks im Glas – eine nette Geschenkidee

Man braucht:

150 g weiche Butter

100 g Rohrzucker

1 Ei

80 ml Milch

1 Teel. Weinsteinbackpulver

200 g Dinkelmehl

100 g Zartbitterschokolade, klein gehackt

100 g Nüsse oder Mandeln, gern grob gehackt.

So wirds gemacht:

Die trockenen Zutaten gut miteinander verrühren.

Butter und Zucker schaumig rühren, das Ei auf höchster Stufe unterrühren, die Milch vorsichtig dazugeben. Die trockenen Zutaten hinzugeben, alles rasch verrühren.
Mit einem Esslöffel kleine Kügelchen auf das Backblech setzen und bei 180 Grad 12-15 Minuten backen. Auskühlen lassen, in ein Glas geben.
Das Glas mit einem schönen Aufkleber/Anhänger oder ähnlichem versehen, den Deckel mit einem Stückchen Stoff beziehen und dann: Viel Spaß beim Verschenken!

 

Creadienstag # 168: Häkelschätze im Wohnzimmer

Ich mag den Stil der 1970er Jahre, schon immer. Und gehäkelt wird hier auch oft. Daher liegt es ja nahe, dass ich für unsere Stühle im Esszimmer eigene Bezüge mache. Hier sind sie: 6 wundervolle Granny-Kissen

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Hier mal im Detail:

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Und hier die Rückseiten, die dankenswerterweise meine Mutter übernommen hat.

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Und dazu ein Tischläufer – aus den Resten entstanden, da ich mich etwas verrechnet

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Und hier einige Detailbilder

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Und ab damit zum Creadienstag